1. Im Bemühen um die Ermutigung zum Praktizieren von Mitgefühl und Nicht-Schädigen wie auch der Einhaltung des ersten Gebotes, schließe das Thema von Tieren, welche für Nahrungszwecke gezüchtet werden, in die Diskussionen und Entscheidungen über Grundsatzregeln mit ein.

2. Schaffe die Funktion eines „Fürsprechers für Tiere“ in einer Ausschusssitzung im Zentrum und besetzte diese Position mit jemanden, der Erfahrung in diesem Bereich hat und sich verpflichtet fühlt, eine Stimme für die Tiere zu sein.

3. In dem Bemühen um die Reduzierung von Leid für die größte Anzahl fühlender Wesen biete nur vegetarisches Essen an und reduziere oder entferne Milchprodukte und Eier.

4. Versehe Gehwege mit ausreichend Licht, damit Praktizierende nicht versehentlich auf Würmer, Schnecken oder Insekten treten.

5. Konsumiere und benutze nur Reinigungs- und Hygieneartikel, welche keine tierischen Inhaltsstoffe enthalten und nicht an Tieren getestet wurden.

6. Bitte darum, dass im Speiseraum kein Fleisch verzehrt wird.

7. Biete vegane Alternativen an, welche ebenso schmackhaft sind wie tierische Lebensmittel, und ersetze diese damit.

8. Wenn Mitgefühl für Insekten und anderes Leben bestärkt wird, dann ermutige dazu, auch Mitgefühl für die Tiere zu haben, die zu Nahrungszwecken gezüchtet werden, da es um Milliarden von Leben geht. Ein Vorschlag, wie man das tun kann, wäre folgender: Bei einem Retreat in den Arbeitsanweisungen/Orientierungsgesprächen zum Küchendienst, etc. die Gründe angeben, weshalb nur vegetarische oder vegane Kost zubereitet und serviert wird.

 

 

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